Samstag, 27. Juni 2009

Eastern Europe is Collapsing

Eastern European Economies are collapsing one after the other , from Hungary to Russia ....this may drag western European banking system to the mud and jeopardize the whole world's economy.... Bloomberg News Ellen Pinchuk tells more about eastern Europe where ratings downgrading, plummeting currencies, predictions of deep recession all of these are going across the region; Latvias Credit rating cut to junk on worsening external outlook

http://www.youtube.com/watch?v=YiQToNgEYjg

Freitag, 26. Juni 2009

Wochenvorschau Devisenmärkte (Commerzbank)

Wann gibt EUR-USD nach?
Der Dollar könnte in der kommenden Woche von steigenden Stimmungsindikatoren profitieren. Die Untergrenze der derzeitigen Handelspanne von 1,38 bis 1,4150 dürfte aber nicht durchbrochen werden. Die SNB hat mit einer erneuten Intervention bestätigt, dass EUR-CHF nicht unter 1,50 fallen wird.
Auch in der letzten Woche konnte sich kein klarer Trend in EUR-USD ausbilden. Spekulationen über eine mögliche Ausweitung der quantitativen Maßnahmen der Fed brachten den Dollar zunächst unter Druck. Als sich diese nicht manifestierten, gab EUR-USD wieder nach. Dabei reagierte der Dollar auch positiv auf gute Konjunkturdaten. Mit Blick auf die kommende Woche ist das nicht unwichtig. So dürften diverse Stimmungsindikatoren (insbesondere der Einkaufsmanagerindex aus Chicago sowie der landesweite ISM-Index für das verarbeitende Gewerbe) eine weitere Aufhellung der Stimmung in der US-Wirtschaft signalisieren, auch wenn das Niveau nach wie vor niedrig ist. Für den Dollar eröffnet sich damit nächste Woche Aufwärtspotenzial, auch wenn wir noch nicht damit rechnen, dass die Untergrenze der derzeitigen Handelspanne bei 1,38 nachhaltig durchbrochen wird.Das Vorgehen der Schweizer Notenbank (SNB) vom Mittwoch hat bestätigt, dass diese einen Kursrückgang von EUR-CHF unter die Marke von 1,50 nicht tolerieren wird. Die erfolgreiche Intervention sollte die Glaubwürdigkeit der SNB erhöht haben. Neben EUR-CHF hat die SNB auch in USD-CHF interveniert, mit offensichtlichen Nebeneffekten auf EUR-USD. Zwar ist unklar, in welchem Umfang die SNB insgesamt Franken verkauft hat, doch waren die entsprechenden Beträge vermutlich größer als bei der letzten Intervention am 18. Juni. Diesmal machte der EUR-CHF-Kassakurs unmittelbar einen Satz von 2,5 Rappen - vor zwei Wochen waren es nur 1,38. Nach der Bewegung vom Mittwoch dürften die Marktteilnehmer sich nun bei Trades, die auf einen Rückgang von EUR-CHF setzen, zurückhaltender zeigen und der untere Bereich der Handelsspanne sollte zunächst kaum mehr getestet werden. Neben einer stetigen Frankennachfrage aus Osteuropa (die Fremdwährungsverschuldung wird dort reduziert) scheinen immer noch einige Marktakteure den Willen der SNB in Zweifel gezogen zu haben. Deren Kalkül ist aber nun endgültig gescheitert. Angesichts der nach wie vor sehr hohen Nervosität am Markt wären wir überrascht, wenn EUR-CHF in der nächsten Woche wieder unter den Bereich von 1,5130/50 fiele. Rückgänge sollten zum Kauf genutzt werden, wobei wir den oberen Bereich der Handelsspanne bei etwa 1,54 sehen.

The dollar will collapse according to the Washington Post

The dollar will collapse according to the Washington Post it is not a matter of if but of when , The Washington Post have published a gloomy article about the future of the dollar , saying that its days as the dominant trade and reserve currency are numbered

Full article: http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/2009/06/23/AR2009062303397.html?referrer=facebook

Mittwoch, 24. Juni 2009

Intervention or not - is that the question?

...and here we go again. eur/chf at around 1.5010 and suddenly its up to 1.5200 in some minutes. SNB spokesman declines to say if SNB interrvened or not. Thats not the point anyway. If its the SNB or the tooth fairy, everytime this pair reaches the 1.50 level....

Dienstag, 23. Juni 2009

Warren Buffett, Jim Rogers warn: Inflation ahead

moneynews.newsmax.com — A parade of luminaries see huge budget deficits and loose monetary policy leading to higher prices. That group includes Warren Buffett, Marc Faber, and Jim Rogers. “We are certainly doing things that could lead to a lot of inflation,” Buffett says. “In economics there is no free lunch.”

Montag, 22. Juni 2009

Whcih guru to believe? George Soros says worst is over

In a statement from today, George Soros, says that the worst of the ecomonomic crisis is over. This is not quite the line his former companion Jim Rogers walks (see last postings)

Sonntag, 21. Juni 2009